Gold bringt keine Zinsen – aber Wertzuwachs!

CPB | Dienstag, 15. November 2011 - 10:17

Das Hauptargument von Goldgegnern ist, dass physisches Gold keine Zinsen erwirtschaftet. Diese Behauptung ist zwar richtig, aber Gold hat eine ausgezeichnete Wertentwicklung – auch über einen langen Zeitraum gesehen. Wer die Performance von Gold im Vergleich zu anderen Anlageformen überprüft, wundert sich wahrscheinlich über das gute Ergebnis von Goldbarren als Geldanlage. Es handelt sich zunächst um einen objektiven Vergleich in der Wertentwicklung, also ohne die Berücksichtigung von Verlustrisiken und die Sicherheit, die man bei Gold nun einmal hat. Es gibt Statistiken, die die Wertentwicklung von verschiedenen Geldanlagen gegenüberstellen und dabei den nominalen Wertzuwachs und den realen, inflationsbereinigten Wertzuwachs ausweisen.

Goldperformance besser als Immobilien und der DAX!

Wenn man den Zeitraum zwischen dem Jahr 2000 und 2010 auswählt, ist Gold durch die enorme Wertentwicklung natürlich allen Anlageformen weit voraus, denn speziell in dieser Dekade ist der Goldpreis explodiert. Über 400% Wertzuwachs kann natürlich keine andere Anlageform erreichen. Zugegeben war dieses Jahrzehnt auch eine Ausnahme, denn die Aktien gingen in den Keller und sogar die Staatsanleihen konnten die Aktienindizes um Längen schlagen. Um die Goldpreisentwicklung objektiv anzuschauen, sollte man einen längeren Zeitraum in den Vergleich ziehen, der für Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe, Silber und Gold gute und schlechte Phasen beinhaltet.

Sicherheit und Wertzuwachs = Gold!

Wenn man den langen Zeitraum von 40 Jahren von 1970 bis 2010 betrachtet, ist der Beweis erbracht, dass Gold auch über einen langen Zeitraum eine sehr gute Performance hingelegt hat. Nachfolgende Werte beschreiben die durchschnittliche Jahresrendite über den vorgenannten Zeitraum. Nominal haben sich die Immobilien in dieser Zeit um 5% jährlich im Wert gesteigert, Rohstoffe insgesamt um 3%, Staatsanleihen erwirtschafteten 6,9%, der DAX 7,1%, Silber 7,6% und Gold 9,5%. Nur der S&P 500 TR war (mit den bekannten Risiken) mit 10,2% etwas besser. Bei den inflationsbereinigten Werten sehen die Zahlen wie folgt aus: Immobilien 0,5%, Rohstoffe -0,9%, Staatsanleihen 3,9%, Silber 3%, DAX 4,1%, Gold 4,8% und der S&P 500 TR 5,5%. Sehr schlecht hat bei diesem Vergleich Bargeld abgeschnitten. Da es den Euro noch nicht so lange gibt, hier die Zahlen für den US-Dollar: nominal -0,7% und real -1,6%. Wer Sicherheit und Wertzuwachs haben möchte, ist also beim Goldankauf für das Depot bestens beraten!

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