Goldpreis schafft die 1.400-Dollar-Marke!

CPB | Donnerstag, 30. Mai 2013 - 10:53

Der Goldpreis hat etwas zugelegt und schaffte den Sprung über die Marke von 1.400 US-Dollar für die Feinunze. Wenn diese Marke hält, könnte uns eine kleine Gold-Rallye bevorstehen und alle, die nicht mehr an eine Doppelbodenbildung geglaubt haben, müssten sich fragen, was ihre Goldprognosen Wert sind. Der etwas schwächere Dollar hat dem Gold wieder über die wichtige Schwelle bei 1.400 Dollar geholfen und jetzt kann nur noch der US-Notenbankchef Ben Bernanke den Goldpreis wieder stoppen. Der Markt wartet auf eine Botschaft aus der FED, die kein Ende der lockeren Geldpolitik in absehbarer Zeit prophezeit.

Einige Notenbanken sind im Gold-Kaufrausch!

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat in seinem Monatsbericht für April wieder den Goldankauf von einigen Notenbanken gemeldet. Im letzten Monat haben die Notenbanken von Russland, Aserbaidschan und Kasachstan erneut Goldbarren gekauft und ihre Goldreserven erhöht. Einige Gold Analysten halten den Goldpreisanstieg durch die gestiegene Goldnachfrage zwar nur für ein Strohfeuer, aber es gibt auch optimistische Stellungnahmen aus der Welt der Banken. Zu diesen Banken, die auf einen steigenden Goldpreis setzen, gehören u.a. die OCBC Bank aus Singapur und auch die nicht unbedeutende Bank of America. Die US Bank stützt ihre Goldpreisprognose auf die anhaltend starke Nachfrage nach Gold, die den Goldpreis stabil hält. Weiterhin rechnet die Bank angesichts der auf einen fallenden Goldpreis gestiegenen Wetten damit, dass es Gold Leerverkäufe geben könnte, die den Goldpreis ganz schnell nach oben treiben würden.

Kein Bärenmarkt Gold, sondern eine Pause im Gold Bullenmarkt!

Eine sehr kernige Aussage der Bank of America ist, dass die Goldpreisentwicklung im Moment nur eine Pause im Gold Bullenmarkt eingelegt hat; es sich also trotz des in den letzten Monaten gefallenen Preises für das gelbe Edelmetall um eine intakte Goldpreisentwicklung nach oben handelt. Der Preis für physisches Gold könnte durch den Goldankauf der Schwellenländer auf 2.000 US-Dollar je Feinunze steigen, prognostizieren die Gold Analysten der Bank of America. Eine solche Goldpreisentwicklung könnte bereits dann eintreten, wenn die Notenbanken nur etwa ein Drittel der Goldmenge kaufen, die sie im vorigen Jahr gekauft haben.

Der Goldpreis steigt auf 2.000 US-Dollar je Feinunze!

Die Argumente der Gold Analysten der Bank of America klingen schlüssig. Allein die möglichen Leerverkäufe Gold, die bei den hohen Wetten gegen einen steigenden Goldpreis derzeit laufen, könnten eine geplante Maßnahme sein. Erst haben die Goldzocker den Goldpreis im April in den Keller geschickt und dann auf weitere Goldpreisverluste gewettet. Wenn sie jetzt ihre Short-Positionen mit Leerverkäufen abdecken, haben sie an dem Goldcrash gleich zweimal verdient. Falls diese Annahme der Gold Analysten auch nur annähernd stimmt, steht dem Goldpreis eine goldige Zukunft bevor.

 

 

 

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