Neue Initiative gegründet: Holt unser Gold heim!

CPB | Donnerstag, 29. März 2012 - 09:56

Prominente Wissenschaftler und Querdenker aus der Politik haben sich bereits der neu gegründeten Initiative angeschlossen, die sich um das deutsche Gold in ausländischen Lagerstätten Sorgen macht. Die Gründer der Initiative sind “Die Deutsche Edelmetall-Gesellschaft e.V. (DEG)” und die “Taxpayers Association of Europe e.V. (TAE)”, die eine Rückführung der Goldbarren der Bundesrepublik Deutschlands auf deutschen Boden und in Lagerstätten in Deutschland fordern. Knapp 3.400 Tonnen des gelben Edelmetalls sollen es sein, nach den aktuellen Meldungen des World Gold Council aus dem März 2012 exakt 3.396,3 Tonnen, die zu großen Teilen im Ausland liegen sollen. Man geht davon aus, dass die größten Mengen Goldbarren bei der Federal Reserve Bank of New York (FED) liegen, aber auch bei der Bank of England in London und der Banque de France in Paris vermutet man einen Teil der deutschen Goldreserven.

Vernebelungstaktik um die deutschen Goldreserven?

Die Bundesbank macht um die Lagerstätten der deutschen Goldbarren ein großes Geheimnis. Auch Politiker und die Boulevardpresse haben bereits versucht mehr über die Lagerung der Goldreserven zu erfahren. Die Gründer und Unterzeichner der Initiative “Holt unser Gold heim” sind er Meinung, dass es spätestens seit Beendigung des kalten Krieges mit dem Ostblock im Jahr 1990 keine Gründe mehr geben kann, warum das deutsche Gold im Ausland liegt. Auch die Tatsache, dass die vielen Goldbarren seit Jahrzehnten nicht mehr geprüft und gezählt worden sind, macht die Unterzeichner der Initiative unruhig. Jedes kleine Unternehmen muss zum Jahresabschluss eine Inventur mit einer körperlichen Bestandsaufnahme vorlegen; das gilt scheinbar für den Staat und die Bundesbank nicht.

Die Argumente der Gold-Initiative!

  • Die Lagerung der Goldbestände ist nicht transparent und es gibt eine nicht eindeutige Eigentümerstruktur in den ausländischen Lagerstätten für das Gold
  • Die physische Überprüfung und Auditierung der Goldreserven mit einem Berichtswesen und einer Bilanzierung durch die Bundesbank ist seit vielen Jahren überfällig
  • Die Euro-Rettungsschirme könnten zu einer Enteignung oder Ausbuchung der deutschen Goldreserven führen
  • Die Verschlechterung der Bilanz der Deutschen Bundesbank durch Target 2-Kredite, die bereits über 60% der Bilanzsumme ausmachen sollen
  • Die Haftung der Deutschen Bundesbank für einen Teil der EZB-Kredite
  • Die Überschuldung des Bundeshaushalts und die steigenden Staatsschulden
  • Das Risiko, dass die lagernden Goldbarren zwangsweise bei einer Notlage des Bundeshaushalts verkauft werden könnten
  • Das Gold wird möglicherweise zur Absicherung einer neuen nationalen Währung benötigt, wenn der Euro scheitert.

Die Gold-Initiative will zunächst in den Medien auf das Problem aufmerksam machen. Es wird gefordert, dass die deutschen Goldreserven nach Deutschland geholt werden und regelmäßig seriöse Audits der Goldbestände durch unabhängige Institute durchgeführt werden.

www.gold-goldbarren.com hat sich dieser Initiative angeschlossen.

Wenn auch Sie diese Forderungen unterstützen, können Sie sich unter folgendem Link eintragen:

http://www.gold-action.de/initiative.html

 

 

 

 

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Ein Kommentar zu “Neue Initiative gegründet: Holt unser Gold heim!”


  1. [...] sollte. Damit schließt sich offensichtlich auch der Bundesrechnungshof der Initiative: “Holt unser Gold heim” an, über die wir an dieser Stelle bereits berichtet [...]

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