Nicht nur die Chinesen kaufen jetzt Gold!

CPB | Donnerstag, 7. Februar 2013 - 14:09

Der Goldpreis tritt etwas auf der Stelle, aber die Aussichten für eine positive Goldpreisentwicklung sind nach Ansicht vieler Goldexperten ausgezeichnet. Die Chinesen haben im Jahr 2012 sehr viel Gold gekauft und der Dezember 2012 war in Hongkong sogar ein Rekordmonat für den Goldankauf. Allein in Hongkong wurde 2012 eine unglaubliche Menge von über 550 Tonnen Gold gekauft und im Dezember waren es über 114 Tonnen des gelben Edelmetalls. Die Schuldenberge in Europa, aber vor allem auch in Japan und den USA werden dazu beitragen, dass die Goldnachfrage weiterhin steigt und den Goldpreis in die Höhe treibt. Bei den Notenbanken in Japan, den USA und auch in Europa bei der EZB, laufen die Geldruckmaschinen auf Hochtouren, um die Konjunktur anzukurbeln und die drohende, immer größere werdende Arbeitslosigkeit einzudämmen. Nicht nur Sparer, Anleger und Investoren werden einen immer größeren Teil ihres Anlagevermögens in Goldbarren anlegen, sondern viele Notenbanken gehören zu den größten Goldkäufern. Teils werden die Währungsreserven in Gold umgetauscht und in den Schwellenländern wird das Gold als Sicherheit für schwächelnde Währungen eingekauft.

Mehr Gold als Investmentfonds!

In einer kürzlich veröffentlichten Studie der Steinbeis-Hochschule (Berlin) wurde über die Aufteilung der Vermögen in deutschen Privathaushalten berichtet. Danach verfügen die Deutschen über mehr als 10.000 Milliarden Euro an Vermögenswerten. Etwa die Hälfte davon ist in Immobilien angelegt. Bemerkenswert ist, dass die deutschen Sparer, Anleger und Investoren inzwischen 393 Milliarden € in Gold angelegt haben und dagegen nur ca. 389 Milliarden Euro in Investmentfonds. Die Tatsache, dass Goldbarren inzwischen schon einen größeren Anlagebetrag der Deutschen ausmachen als die Investmentfonds, spricht für das Sicherheitsbedürfnis der Anleger. Niedrige Zinsen, geringe Renditen bei Staatsanleihen mit einem ausgezeichneten Rating und hohe Risiken bei vielen Wertpapieren treiben die Anleger offensichtlich zu immer größeren Anteilen zum Gold.

Goldpreisentwicklung zum Goldankauf nutzen!

Man kann immer mehr stimmen hören, die dazu raten, jetzt Gold bei jeder kleinen Schwäche zu kaufen, denn die Gold Analysten trauen dem gelben Edelmetall noch viel zu. Die Goldpreisentwicklung für das Jahr 2013 wird von mehreren Großbanken und bekannten Analysten als sehr aussichtsreich eingeschätzt. Wir berichteten darüber, dass die US-Investmentbanker Goldpreise zwischen 1.800 und 2.000 Dollar je Feinunze für das Jahresende sehen – oder sogar noch darüber. Wenn man sich den aktuellen Goldkurs anschaut, so wäre das eine sehr ordentliche Rendite für eine Geldanlage in Goldbarren, die man sonst nur mit nicht ungefährlichen Wertpapieren erreichen kann. Wer nicht unbedingt physisches Gold zu seinen Favoriten zählt und keine Goldbarren im eigenen Tresor oder Bankschließfach aufbewahren möchte, der kann auch die Alternative in durch physisches Gold abgesicherten Wertpapieren (ETFs) sehen.

 

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