Gold ist in den letzten Monaten und vor allem im Mai und Juni wieder deutlich gestiegen und überschritt sogar die 1250 Dollar Marke pro Unze. Der Goldpreis in Euro erfuhr eine noch bessere Entwicklung, nachdem der Euro unter Druck kam im Zuge der Griechenland Krise.
Nun gibt es jedoch Anfang dieses Monats Juli, also aktuell, einen Goldpreisrückgang. Warum passiert das und soll man jetzt den aktuellen Goldpreisverfall nutzen und Gold einkaufen?
Nach einer Reuters Meldung hat gerade China großen Einfluss auf den Rücksetzer beim Goldpreis. Warum? Viele vermuteten, dass Gold weiterhin eine große Rolle im Portfolio der Währungsreserven für China spielt und China den noch relativ geringen Goldanteil noch ausbauen wird. Als Reaktion wurde auch der US Dollar stärker, der traditionell ein Gegenspieler zum Goldpreis ist.
Die Nationalbanken haben international ein Abkommen unterschrieben, nur ein gewisses Max. an Gold pro Jahr verkaufen zu dürfen. Hingegen haben einige asiatische Staaten offiziell bekannt gegeben, Ihre Goldvorräte aufstocken zu wollen. Diese Meldungen haben vor allem letztes Jahr den Goldpreis stützen können.
Viele Analysten sagen jedoch, dass es angesichts der enormen Desvisenreserven in China nicht verwunderlich ist, dass Gold nur eine Nebenrolle spielt, und China fallende Goldpreise nutzt um weiter die Goldreserven auszubauen.
Weiters sprechen viele Analysten von einer Unterstützung bei 1180 USD und einem langfristigen Aufwärtstrend, der nach der Korrektur fortsetzt. In einer jüngsten Pressemeldung sagten Analysten von Barclays Capital, dass der Gold Aufwärtstrends noch intakt ist.
Wir sehen also, dass neben dem privaten und institutionellen Interesse zur Absicherung mit Gold (einer der stärksten Faktoren für den Goldpreisanstieg) und der Schmuckindustrie, vor allem auch immer wieder Ankündigungen der Notenbanken eine Rolle spielen bei der Frage, in welche Richtung sich der Goldpreis bewegt. Daneben gibt es noch eine Reihe anderer Gruppen (Elektronik Industrie, Banken, Goldminen mit Absicherungsgeschäften), welche Einfluss auf den Goldpreis haben.
Auch die Währungsentwicklungen und die Schuldenproblematik in vielen Staaten hat ebenfalls immer wieder großen Einfluss auf den Goldpreis.
Wer bisher die passende Gelegenheit zum Gold einkaufen verpasst hat, hat jetzt die Möglichkeit günstiger als zuletzt Gold einkaufen zu können, denn eine Diversifizierung von 5-10% im Edelmetall Gold empfehlen viele Vermögensberater zur Absicherung.
Kleinere Beträge legt man am Besten in Goldmünzen oder Goldbarren an. Diesbezüglich haben wir einen eigenen Goldmünzen Ratgeber verfasst, der kostenlos für dich bereitsteht. Hier findet man vor allem, welche Münzen ab welcher Größe bzw. welchem Goldgewicht man wählen soll, um möglichst nahe am Goldpreis der Börse zu liegen. Eine Übersicht findet aller Goldmünzen für Anlagezwecke findest du auch in unserer Rubrik Anlagemünzen.
Größere Summen legt man jedoch besser in Gold Wertpapiere oder direkt in Goldbarren über eine Goldbörse für Privatpersonen an, denn so ist man ganz nahe am Goldpreis der Börse mit geringen Spesen. Wer ein Millionenvermögen in Gold investieren möchte, ist mit einem Private Banking Institut am besten bedient.
Der Goldpreis gibt im heutigen Handel derzeit am frühen Nachmittag knapp 1% nach und behauptet die 1200 US Dollar Marke. Der Euro hingegen stemmt sich nach der ersten Milliardenzahlung durch die Euroländer heute gegen den Trend und legt zu. Viele Leute haben sich in den letzten Tagen auf Gold oder auch Anlagen in US-Dollar zur Absicherung gestürzt und andere haben derzeit noch abgewartet.
Wie ich bereits in Vorberichten gesagt habe, schätze ich das derzeitige Risiko einer Goldbestellung von physischem Gold bei Bank oder Shop, oft sogar mit Wartezeit, derzeit nicht gering ein für eine mittelfristige Geldabsicherung. Warum?
- Das Aufgeld ist derzeit bei vielen Händlern und Banken sehr hoch.
Diesen sogenannten Gold Spread ( Spanne zwischen An- und Verkaufspreis) mußt du bei den derzeit ohnehin bereits sehr hohen Goldkursen wieder hereinholen.
Bei einer derzeitigen Schnellerhebung habe ich einen Spread von 7,5 – 10% bei einer Unze Gold im Onlinehandel erhoben. Bei Banken ist er in der Regel noch höher.
- Durch die teilweise größere bei der Goldlieferung besteht das Risiko, dass in der Zwischenzeit ein Preisverfall eintritt.
Lösung 1: Gold Wertpapiere
Wer also in absehbarer Zeit seine Goldanlage wieder in Geld verwandeln möchte und nicht an den kompletten Zusammenbruch des Finanzsystems bzw. Währungssystem glaubt, ist derzeit mit der Anlage in Gold ETFs und Gold Zertifikaten, die den Goldpreis verbriefen, besser bedient. Man kann diese in Sekundenschnelle an der Börse kaufen und verkaufen und die Handelsgebühren sind nur ein Bruchteil vom Handel mit physischem Gold. Wenn man bei einem günstigen Online Broker ein Depot eröffnet bzw. schon hat, sind auch kleinere Goldinvestments ab 1000 Euro denkbar. Man kann dann mit Transaktionsgebühren von 0,5-1% bei 1.000 Euro rechnen. Nach oben hin wird es natürlich günstiger. Bei Zertifikaten kommt oft eine kleine Verwaltungsgebühr (meist unter 1%) hinzu. Mehr Details dazu in der Rubrik Gold Wertpapiere
Lösung 2: Bullionvault - phsysisches Gold dauernd handel und lagerbar
Neben dem Kauf von Goldwertpapieren an der Börse, kann man auch als Privatanleger auch bei der Plattform Bullionvault physisches Gold kaufen und verkaufen und gleich im Hochsicherheitstresor einlagern lassen. Man hat den Vorteil, dass man phyisches Gold besitzen kann das auch sehr liquide gehandelt werden kann auf der Online Plattform. Zudem muss man sich nicht, um die Einlagerung kümmern. Hat man einen Goldverkauf getätigt, kann man einfach wieder den Betrag auf sein Referenzkonto anweisen. Aufgrund der Mindestlagerkosten von 48 USD pro Jahr, für die man bis zu 40.000 USD Goldwert einlagern kann, ist es besonders für größere Anlagen sehr attraktiv. Wenn man den geringen Spread (Spanne zwischen An und Verkauf) auch noch in Betracht zieht, so sieht man den großen Vorteil zu einer Bestellung im Onlineshop. Bei einer spontanen Erhöhung kam ich bei 1 kg Goldbarren auf einen Spread von nur 0,28%. Die Handelsgebühren liegen bei 0,02 – 0,8%. Sie werden nicht pro Transaktion, sondern für das ganze Jahr gerechnet. Absolute Sicherheit, Seriosität und Diskretion werden natürlich gewährleistet, denn der bullionvault ist Mitglied der London Bullion Market Association und handelt nur mit London Good Delivery Barren, einem weltweit anerkanntem Standard. Jetzt kostenloses Konto eröffnen und 1g Gold gratis zum Testen kassieren.
Lösung 3: Vermögensverwaltung
Wer besonders große Vermögen absichern möchte, wendet sich am besten an eine Vermögensverwaltung. Einige Privatbanken sind darauf spezialisiert und verdienen in der Regel nur, wenn auch Sie etwas verdienen. Da diese Banken als institutionelle Goldkäufer auftreten, haben sie oft viel bessere Konditionen, als wenn sie in einem Goldhandelshaus oder Online Shop kaufen.
Wer längerfristig orientiert ist und sein Portfolio diversifizieren bzw. seine Geldanlage breiter aufstellen möchte und eine gewisse Versicherung für schlechte Zeiten reinnehmen möchte, der kann selbstverständlich auch physisches Gold in Form von Goldbarren und Goldmünzen kaufen und online bestellen. Mein Tipp: Anlagegold24 – mehr Details zum Goldshop und alle Preise auf 1 Seite.
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Beim aktuellen Blick auf den Goldchart sieht man nun, dass die seit Dezember anhaltende Seitwärtsbewegung beendet ist und das Dezemberhoch nun im Mai durchbrochen wurde. Bei Gold ist alles anders im Vergleich zu Aktien. Die alte Börsenweisheit “sell in may and go away” gilt nicht für die Goldanlage heuer. [...]
Sehr intersssant ist nach 1 Monat die Stimmung der Blogleser einzufangen. Wohin geht es mit dem Goldpreis im 2 Quartal 2010? [...]
Heute habe ich auf meinem Streifzug zum Goldpreis einen sehr interessanten Artikel zum Thema Korrelation von Gold mit dem US-Dollar gefunden. Das Konzept ist durchaus nicht neu, aber sehr detailreich formuliert. Hier gebe ich dir eine Kurzzusammenfassung, wenn du nicht gleich deine Kalkulation im Excel starten möchtest:
Sehr oft liest man und hört man, dass die Goldpreisentwicklung sehr stark vom US-Dollar abhängt. Fällt der Dolllar steigt der Goldpreis und vice versa.
Eine Strategie sich die Stärke vom Goldpreis selbst anzusehen und die Rekation auf die Währungs auszublenden, ist es seine Bewgungen zum US-Dollar zu analysieren. Man vergleicht dabei ab einem gewissen Zeitpunkt den Goldchart und den US-Dollar Chart. Fällt der US-Dollar um 1% und steigt der Goldpreis um 1,1% so wird das als eine gewisse Stärke des Goldpreises ausleget. Ist der Goldpreisanstiegt geringer bei 0,6% , so spricht man in diesem Modell von einer Schwäche des Goldpreises.
Wie macht man das in der Praxis?
Man holt sich die Goldpreise und die Währungspreise aus dem Internet. Zum Download gibt es die Goldpreise – relativ weit zurück – beim London Bullion Market und bei Yahoo Finance gibt es Datenreihen zum US-Dollar/Euro. Ggf. findet man auch andere Quellen. Im Excel lassen Sie dann sehr schnell Vergleichsgrafiken erstellen und man sieht die Korrelation wie ein Profi-Analyst ohne teure Software. Wer Statistik Software wie SPSS oder ähnliches hat, kann durchaus mit ein paar Klicks noch viel mehr aus den Daten holen. Das würde hier jedoch den Rahmen sprengen.
Was mir daran gefällt: Man kann den Goldpreis sich quasi währungsneutral ansehen und sieht, dass ggf. andere Gründe für das Steigen oder Fallen vom Goldpreis vorliegen und sich dann näher damit beschäftigen.
Was mir daran nicht gefällt: Man fängt bei dieser Analyse bei einem Tag X, im vorliegenden Artikel im Jahr 2001, an und blendet die Vorgeschichte quasi aus. Zudem gibt es für die Goldpreisentwicklung ein wahrhaftes Riesenbündel an Einflußfaktoren. Die Aussagekraft des Modells hat sicherlich seine Grenzen. Es kann aber durchaus währungsbedingte Schwankungen erklären und mit den Ergebnissen zum Nachdenken über andere Gründe anregen.
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Umfrage zur aktuellen Goldpreisentwicklung!
Hier findest du unsere aktuelle Goldpreisprognose 1HJ 2010. Alle alten und die aktuelle Prognosen gibt es immer hier: Goldprognose.
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Wer sich näher damit beschäftigen möchte, und der Chart-Analyse nicht abgeneigt ist, empfehle ich hier weiterzulesen:
Zum Artikel über den Real Gold Strength Indicator (RGSI) von Andreas Speer
Nach einer fulminanten Goldrallye im Jahr 2010 geht es nun auch der Goldkurs etwas gemächlicher an, die Goldpreisentwicklung startet seitwärts ins Jahr 2010 und liegt in den letzten 30 Tagen in einem Korridor zwischen 1090 und 1150 US Dollar je Unze, wie uns der aktuelle Onvista Goldchart verrät. Wie gehts nun weiter? Was ist Ihre Goldkurs Prognose 2010? [...]
Liebe Leser unseres Gold Blogs!
Bei der Abstimmung zum Goldpreis Ende 2009 lagen Sie genau richtig.
Der Goldpreis hatte am 31. 12.2009 einen Schlusskurs von 1.095,10 USD (Quelle Onvista).
Der Eröffnungskurs lag bei 1.101.80 USD , der Tageshöchstwert bei 1.107 USD und der Tagestiefstwert bei 1.094,40 USD (Quelle Onvista).
Bei der Abstimmung gaben 40% einen Goldpreis zwischen 1.000 – 1.200 USD per Ende Dezember an. Damit schätzte ein sehr großer Teil der Hobbyanalysten die Situation genau richtig ein.
Quelle: Onvista 6 Monats Chart
Vielen Dank für Ihre Teilnahme an unersen Umfragen und wir wünschen Ihnen “Goldige Zeiten” im Jahr 2010!
Geschätzter Leser!
Es ist mir eine große Freunde, dass sich in unserem so jungen Blog bereits ca. 130 Leser an der ersten Umfrage zum Goldpreis beteiligt haben und mit Ihrer Meinung mithelfen, ein wenig das Sentiment bzw. die Stimmung der Goldanleger zu erhellen! Nachdem die erste Möglichkeit eine Goldpreis Prognose abzugeben, nun mit Ende Dezember dieses Jahres endet (Hier die Goldprognose für Ende 2009), ist es an der Zeit dich wieder um deine persönliche Gold Preis Vorhersage für 2010 zu bitten. Machen auch diesmal wieder Gebrauch von dieser Möglichkeit. Denn je mehr Stimmen desto besser ist das Ergebnis! [...]
Mit einem spektakulären Gold Kauf in der Höhe von 6,7 Mrd. US Dollar sichert sich Indien 200 Tonnen Gold vom internationalen Währungsfonds (IWF). Das schickt Gold auf neuerliche Rekordhoch.
Der Goldpreis in Euro notiert gegenwärtung bei 755,92 Euro, was in US Dollar 1132,60 entspricht. Tom Kendall, Rohstoffexperte bei Misubishi glaubt lt. Handelblatt, dass wahrscheinlich in den kommenden Wochen die 1200 er Marke anvisiert wird.
35% der Abstimmenden glauben derzeit in unserer aktuellen Goldpreis Umfrage, dass der Goldpreis Ende Dezember 2009 zwischen 1100 und 1200 USD liegen wird. 13% der Befragten in der Goldpreisumfrage glauben sogar, dass der Goldpreis bis dahin die Hürde von 1300 USD nehmen wird.
Schon gewußt?
200 Tonnen Gold entsprechen 8% der jährlichen Minenproduktion. Dieser Gold Kauf macht Indien somit zum Staat mit den 9. größten Goldreserven. Spitzenreiter sind hier nach wie vor die USA und Deutschland. Indienverfügt nun über einen Anteil von 6% Gold an den Devisenreserven, was 4x höher ist als in China.
In Fachkreisen geht man davon aus, dass sich vor allem Schwellenländer vom schwachen US Dollar lösen wollen, indem sie Ihre Goldreserven aufstocken. Viele gingen jedoch davon aus, dass China das Gold vom IWF erberben werde. Nachdem der IWF 403,3 Tonnen verkaufen wollte, wäre möglicherweise China nun ein heißer Kandidat für den Kauf der verbleibenden gut 200 Tonnen Goldbarren. Der IWF hatte den Gold Verkauf im September beschlossen.
Die indische Zentralbank glaubt somit an einen weiterhin stabilen bzw. steigenden Goldpreis. Gestzützt wird der Goldpreis auch von der weiterhin sehr hohen Nachfrage von Privaten. Gold etabliert sich zu einer eigenen Anlageklasse und wird immer beliebter.
Viele verwandte Blogs haben bereits zu diesem Thema berichtet und Ihre Meinung kundgetan. Der mehr oder weniger einschlägige Tenor, ist, dass die Notenbanken nun zunehmend zu Käufern werden und in der Zukunft wenig Preisdruck auf Gold zu erwarten ist.
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Wer berichtet noch darüber?
Die Goldpreis Entwicklung zeigte in den letzten Monaten im Jahr 2009 steil nach oben. Sicher stellen auch sie sich als Gold Interessent die Frage, in welche Richtung sich der Preis vom Gold entwickeln wird. Viele Branchenkenner meinen, dass der Goldpreis im Vergleich zu den 80er Jahren vergleichbar niedrig ist, wenn man die Inflation einrechnet.
Es stellt sich die Frage, ob die Nachfrage von privaten Investoren ungebremst hoch bleibt. Denn diese deckt derzeit den Einbruch der Nachfrage aus der Schmuckindustrie mehr als ab. Derzeit wird Altgold ohne Ende eingesammelt, was regelmäßig nun im TV auch dokumentiert wird, was das Angebot erhöht. Die Minenproduktion ist ja am Schrumpfen und der Abbau in immer größeren Tiefen wird teuer. Nebenbei fließen natürlich auch Faktoren wie der angekündigte Goldkauf von Staaten wie China und viele andere in den Goldpreis ein.
Nach dem Motto “Viele wissen mehr als einer” machen wir eine Umfrage unter unseren Lesern! Stimmen sie doch auch ab und schauen sie sich die Ergebnisse an.
Hier gehts zur aktuellen Goldpreis Prognose 2010!
Ich konnte im Netz viele aktuelle Goldkommentare auf interessanten Blogs finden. Einige wenige stelle ich hier kurz vor:
Aktien Blog: Hier werden bereits im Jannuar die Mittelzuflüsse in ETF und das Washingtoner Goldabkommen mit dem Anstieg
in Verbindung gebracht. Zweiteres hört man nicht oft in der Presse. Es handelt sich um eine Verpflichtung der Notenbanken im Jahr maximal
ein gewisses Kontigent Gold zu verkaufen, um den Preis zu halten. Zuletzt 500 Tonnen!
Handelsblatt Interview: Das Handelsblatt interviewte den Experten, Herrn Merath, der jetzt vor allem Unterstützung durch den schwachen Dollar, die Inflation
und die niedrigen Zinsen sieht. Die Lage sollte sich seiner Meinung nach nächstes Jahr ändern und andere Rohstoffe werden gefragt sein angesichts einer Konjunkturerholung und einem steigenden Zinszyklus.
Fils: Der private Blogger analysiert, dass die USA eine große Rolle spiele an der Goldpreis Entwicklung. Mit einer Grafik von ABN AMRO zeigt er weiter die Entwicklung bzw. Geschichte des Goldpreises. Die Erklärungen der Bank stützen die Meinung des zuvor zitierten Handelsblatt Interviewpartner in puncto Goldaufschwung.
DieBörsenfrau begründet mit Evy Hambro, der Co Managerin des Black Rock Fonds, dass eine Verknappung der Minenproduktion und der teureren Abbaukosten sowie der langen Dauer bis zur Inbetriebnahme einer neunen Mine neben der zunehmenden Nachfrage durch Zentralbanken und Private zu einem Goldpreisanstieg führt.
DerWesten.de weist darauf hin, dass deutsche Anleger aufgrund des Dollar Verfalls nur bedingt profitieren.
Das Goldjournal sieht bei einer Konjunkturerholung wieder ein Anziehen der Nachfrage in der Schmuckindustrie. Allerdings wird auch die Möglichkeit eingeräumt, dass bei steigenden Zinsen, das Sparbuch wieder interessanter werden könnte. Aber vor allem Inflationsängste werden für die hohe Nachfrage nach dem Edelmetall verantwortlich gemacht.