Ist Gold auch etwas für das kleine Sparvermögen?

CPB | Mittwoch, 2. November 2011 - 10:36

Früher war Gold als Beimischung im Portefeuille eines Sparers viel selbstverständlicher, als heute. Das galt nicht nur für große Vermögen mit vielschichtigen Depots und breitem Anlageverhalten, sondern auch für den kleineren Anleger und den Otto-Normal-Sparer, der den einen oder anderen Krüger-Rand in seinem Wohnzimmerschrank hatte. Gold in Form von Goldbarren oder vielfach auch Goldmünzen wurden unterschiedliche Funktionen im Depot zugesprochen. Gold als Absicherung für das Wertpapierdepot, als sicheren “Notgroschen” für die Zukunft und natürlich zum Schutz gegen Inflation. Diese Argumentation für einen Goldankauf betraf allerdings nur den reinen Materialwert für physisches Gold, nicht aber die Chance der Wertsteigerung, die in der Goldpreisentwicklung möglich war und nicht zuletzt die Wertsteigerung bei Sammlermünzen.

Gold als Sicherheit mit der Chance auf gute Rendite!

Wenn man sich den Goldkurs in den letzten Jahren ansieht, findet man in Zeiten eines Börsencrash oft einen Kursanstieg beim Gold. Diese These würde die Absicherung für das Depot bei Verlusten mit Wertpapieren bestätigen. Gleichzeitig ist der langfristige Aufwärtstrend bei der Goldpreisentwicklung stabil und kurze Ausrutscher nach unten, wie im September dieses Jahres, werden schon nach kurzer Zeit wieder aufgeholt. Im Moment ist die Gold-Kursentwicklung wieder auf dem Weg nach oben und wenn wieder Marken über 1.800 Dollar erreicht werden, könnte Gold sich wieder auf Höchstkursniveau begeben. Weitere Argumente für eine gute Rendite mit Gold sind die steigende Nachfrage, insbesondere auch in China und Indien, die andauernde Unsicherheit an den Märkten und die Angst vieler Anleger um ihr Geld.

Wie hoch sollte der Goldanteil im Depot sein?

Die Frage nach der Höhe des Goldanteils im Depot kann nur individuell beantwortet werden. Die Zusammensetzung des Portefeuilles ist immer eine Frage der Risikobereitschaft des Anlegers, des Alters und natürlich des Anlagehorizonts. Selbstverständlich spielen außerdem die sonstigen Anlageformen, die Wertpapierkenntnisse und die Höhe des Vermögens eine Rolle. Eine gute Risikostreuung ist immer wichtig und ohne individuelle Prüfung könnte man sagen, dass man mit einen Goldanteil von 10 – 20 Prozent des Sparvermögens nicht viel falsch machen kann.

 

 

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