Kommt der Schuldenschnitt Griechenland jetzt auch für Gläubiger-Staaten?

CPB | Freitag, 27. Januar 2012 - 11:34

Jetzt wird es mit den Griechen immer verrückter! Erst leben sie Jahrzehnte über ihre Verhältnisse, dann ziehen sie Schröder und Eichel beim Eurobeitritt über den Tisch, zahlen 18 Gehälter in Staatsbetrieben, Altersrente an tausende Tote, unverheiratete Töchter von Soldaten und Polizei bekommen das Gehalt des verstorbenen Vaters weiter, können ihre Steuern nicht eintreiben und machen dann Pleite. Die derzeitigen Verhandlungen darüber, dass die Zocker mit zur Kasse gebeten werden, sind ja richtig und wünschenswert, aber wenn der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker jetzt die Gläubiger-Staaten auffordert, auch auf eine Teil ihrer Hilfszahlungen zu verzichten, setzt das allem die Krone auf. Juncker sagte nach einem ARD-Bericht der österreichischen Zeitung “Der Standard” und dem “Handelsblatt”, das neben den privaten Gläubigern auch die EZB und die Euro-Staaten den Griechen Schulden erlassen müssten, damit das “Ziel” erreicht wird.

Äußerungen der Bundesregierung zu diesem Vorstoß gibt es noch nicht. Finanzminister Schäuble forderte die Griechen jedoch zum Handeln auf und sagte, dass es Ankündigungen genug gäbe und die Griechen jetzt die Vereinbarungen aus dem Hilfsprogramm vollständig umsetzen müssen.

Euro-Austritt Griechenlands kein Problem mehr!

Endlich mal wieder eine vernünftige Stimme aus dem Regierungslager. Michael Meister, seines Zeichens stellvertretender Fraktionschef der CDU/CSU, sagte, dass ein Euro-Austritt Griechenland kein Problem mehr darstellt und man auf diesen Fall vorbereitet sei. Meister sagte gegenüber der “Rheinischen Post”, dass es nicht mehr auszuschließen ist, dass das Parlament in Athen einen Austritt aus der Eurozone beschließt. Man würde zwar einen solchen Schritt bedauern, aber respektieren.

Gold ist volatilitätsbereinig das sicherste Investment!

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