Haben wir eine Goldblase?

Hannes | Februar 20th, 2013 - 07:23

Die Frage ob wir eine Goldblase hatten bzw. uns aktuell in einer befinden beschäftigt Anleger, Analysten und Universitätsprofessoren gleichzeitig. In der 69. Ausgabe der Zeitschrift „Alchemist“, der London Bullion Market Association (LBMA), erläutern Dr. Brian Lucey und MA Gergal O´Connor unterschiedliche wissenschaftliche Herangehensweise und damit verbundene Probleme. [...]

Wie gestaltet sich die Goldpreisentwicklung 2013?

Hannes | Februar 8th, 2013 - 08:56

Wie gestaltet sich die Goldpreisentwicklung 2013? An diesem Punkt möchte ich Sie bereits desillusionieren. Niemand auf der Welt kann den Goldpreis zu 100% genau sagen, da es einfach zu viele Parameter gibt, die berücksichtigt werden müssen. Halten Sie sich also besser von all jenen fern, welche etwas anderes behaupten. Man kann lediglich versuchen Tendenzen zu erkennen. Erkennen alleine hilft Ihnen aber noch nicht weiter, man muss die Tendenzen auch richtig lesen und interpretieren. Wir werden nun ein paar Faktoren erwähnen, welche den Goldkurs 2013 beeinflussen könnten. [...]

Bullionmünze oder Sammlermünze?

Hannes | Oktober 9th, 2012 - 06:31

Die Grenzen zwischen einer Bullionmünze und einer Sammlermünze verschwimmen zusehends mehr. Da kann es dann auch schon vorkommen dass sich sogar ein Fachmann folgende Frage stellen muss: Bullionmünze oder Sammlermünze? [...]

Es gibt viele Gründe für Gold im Depot!

CPB | September 17th, 2012 - 09:00

Manchmal kann man Artikel mit einer bestimmten Anzahl von Gründen finden, warum Gold in jedes Depot gehört. Manche finden nur 3 extrem bedeutende Gründe, es gibt Beiträge, die 5 gute Gründe gefunden haben, Aufstellungen mit den 10 besten Gründen oder auch 20 wichtige Gründe, warum Gold als Beimischung in einem Depot nicht fehlen darf. Die Anzahl der Gründe für den Goldankauf ist sehr individuell und kann deshalb nicht auf eine bestimmte Anzahl von Begründungen für den Kauf von Goldbarren festgelegt werden. Was für den einen Goldanleger wichtig ist, kann für eine andere Anlagestrategie uninteressant sein und wer eine schnelle Rendite machen will, ist auch nur zu bestimmten Zeiten, in denen der Goldpreis schwach ist, beim Gold richtig aufgehoben. Trotzdem kann es auch für den nur kurzfristig orientierten Sparer und Anleger gute Gründe geben in seinem Depot auch einen Teil physisches Gold anzulegen, selbst wenn das Gold nur zur Absicherung und nicht als Anlage mit einer hohen Renditeerwartung im Depot ist. Bei seriösen Anlegern, die langfristig orientiert ihr Geld investieren, ist Gold in jedem Fall im Depot und vielfach sogar in einem überproportionalen Anteil.

Gold als sicherer Hafen und Rettungsanker!

Die Begriffe aus der Seefahrt haben sich für Goldanlagen seit vielen Jahren manifestiert. Bei Gold wird vom sicheren Hafen gesprochen und vom Rettungsanker. In Zeiten der Schuldenkrise, der Eurorettung und die Pleite von ganzen Volkswirtschaften ist Gold für sehr viele Anleger als sicherer Hafen eine gute Wahl und wenn das Papiergeld an Wert verliert wird Gold als der sichere Rettungsanker gesehen. Die Goldpreisentwicklung der letzten 50 Jahre, insbesondere der letzten 10 Jahre, hat neben der Sicherheit vor Inflation für Goldanlagen auch eine extrem gut Performance gezeigt, was sich für die Goldanleger als sehr positiver Nebeneffekt dargestellt hat. Wer sein Gold zu einem vernünftigen Preis gekauft hat, der konnte sich einer Rendite erfreuen, die man sonst nur bei relativ risikovollen Anlageformen bekommen kann. Gold ist daher in der heutigen Zeit nicht nur der sichere Hafen und der Rettungsanker, sondern auch der Regattagewinner, um mit den Begriffen in der Seefahrt zu bleiben.

Die Goldpreisentwicklung ist stabil!

Trotz dem einen oder anderen kleineren Ausreißer nach unten, ist die Goldpreisentwicklung über lange Zeit stabil und kennt bisher in einer übergeordneten Betrachtung nur eine Richtung, nämlich die nach oben. Trotz der Euroschwäche gegenüber dem US-Dollar, ist Gold auch für Goldkäufer, die den Goldpreis in Euro bezahlt haben, mittel- und langfristig gesehen rentabel gewesen. Der Goldpreis hat sich bisher nicht als Blase gezeigt, die von vielen Gold Analysten heraufbeschworen wurde. Wenn man sich einmal die Goldprognosen der letzten 10 Jahre anschaut, dann findet man viele Goldanalysten, die den Goldpreis zwischen 3.000 und 5.000 Dollar je Feinunze gesehen haben und es gab auch Gold Meinungen, die bei 5.000, 10.000 oder sogar 15.000 US-Dollar gelegen haben. Diese vorhergesagte Entwicklung zu einer Goldblase hat es nicht gegeben und es sieht im Moment auch so aus, als ob die Goldpreisentwicklung weiterhin positiv bleibt, das Wachstum beim Goldkurs aber moderat bleibt.

Die Schuldenkrise sichert den Goldpreis!

Die Schulden in der Welt, insbesondere in den USA, Japan und Europa sichern den Goldpreis nach unten ab, weil die Notenbanken selbst die Goldnachfrage erhöhen. Die hohen Währungsreserven in China, die goldhungrigen Inder und viele andere Nationen der Schwellenländer sichern einen Teil ihrer Währungsreserven durch Gold ab und der Weg in die Inflation bleibt bei steigenden Schuldenbergen der letzte Ausweg, um aus der Schuldenkrise wieder herauszukommen. Diese Entwicklung wird dazu führen, dass die Schuldenkrise letztlich den Goldpreis und die Goldpreisentwicklung über lange Zeit stützt. Jeder Anstieg der Inflationsrate in irgendeinem Land der Welt wird die Nachfrage nach dem gelben Edelmetall steigern und den Goldpreis dadurch nicht unter die bekannten Unterstützungslinien fallen lassen. Die Nachfrage nach mehr Gold wird die Goldförderung wiederum steigern. Goldförderung in sehr großen Tiefen oder wenig ertragreichem Gestein kostet aber viel Geld und alleine durch die Preissteigerungen bei der Goldförderung wird der Goldpreis eine Steigerung erfahren, die nichts mit den Kursschwankungen an den Goldbörsen zu tun hat, sondern allein auf der Kostenseite der Goldförderung zu suchen ist.

Wo Gold drauf steht, muss auch Gold drin sein!

Gold gibt es nicht nur als physisches Gold in Form von Goldbarren und Goldmünzen, sondern auch als Wertpapier, wie Goldaktien, Goldfonds, Goldminenaktien, ETFs, Gold Futures usw.  Wer in sein Geld in Gold anlegen will, sollte kein Gold in Papierform wählen, sondern immer physisches Gold bevorzugen. Wer seinen Goldbarren im Tresor hat, muss nur auf den Goldpreis und die Goldpreisentwicklung achten. Der Goldkurs verändert sich in der Regel sehr langsam und der Verlust hält sich auch bei einem kleinen Abschlag auf den Goldkurs meist in Grenzen. Bei Wertpapieren kann das ganz anders sein. Insbesondere bei Goldminenaktien ist die Verlustgefahr sehr groß, weil es sich oft um kleine Goldexplorer handelt, die mit wenig Eigenkapital ausgestattet sind und vielfach die Kosten bei der Goldförderung unterschätzen oder die erwarteten Goldmengen zu positiv eingeschätzt haben. Was nur etwas für Goldspekulanten ist, sind natürlich die Geschäfte an den Gold Terminbörsen, also der Handel mit Gold Futures. Solche Derivate sind für den normalen Sparer und Goldanleger keine Alternative, denn wo Gold drauf steht, sollte auch immer echtes Gold drin sein.

Welcher Anteil Gold ist richtig im Depot?

Über den richtigen Goldanteil im Depot gibt es viele unterschiedliche Aussagen. Die meisten Experten raten zu 5 bis 15% des Vermögens in Gold anzulegen. In manchen Artikeln von Fachleuten kann man aber auch bis zu 20% Goldanteil für das Depot lesen und andere sehen kein Gold für einen Normalanleger in seinem Depot. In der Tat ist es sicher eine Frage des Vermögens, des Alters und der Anlagestrategie, die darüber entscheidet, ob Goldbarren in einem Depot sein sollten und in welchem Anteil das richtig ist. Früher wurde die Geldanlage in Gold nur als Sicherheit betrachtet zur Krisenabsicherung und als Schutz vor Inflation. Der Wertzuwachs Gold war nicht der Grund für die Goldanlage. Die Goldpreisentwicklung hat aber in den letzten Jahren dazu geführt, dass eine Goldanlage auch für Investoren reizvoll war, die das schnelle Geld machen wollten. Das sollten private Kleinanleger nicht so sehen, sondern Gold immer nur als Beimischung für das Depot zu Absicherung sehen und weniger als Renditeobjekt.

Gibt es die perfekte und sichere Geldanlage?

CPB | September 10th, 2012 - 09:00

Die Frage nach einer renditeorientierten und trotzdem perfekten Geldanlage beschäftigt immer wieder die Experten. Einerseits sind sich die Aussagen der verschiedenen Anlageberater zwar relativ ähnlich, aber es gibt auch durchaus abweichende Meinungen zu einer Anlagestrategie, die viele Ansprüche erfüllt. Grundsätzlich ist die Depotzusammenstellung nicht nur eine Frage der zur Verfügung stehenden Anlagesumme, des Alters des Anlegers und der Zielsetzung der Geldanlage, sondern hängt ganz besonders auch von den gesamten finanziellen Verhältnissen des Depotinhabers ab und von der Risikobereitschaft des Anlegers. Wenn man von einem sehr guten geregelten Einkommen ausgehen kann und eine oder mehrere unbelastete Immobilien innerhalb des Gesamtvermögens vorhanden sind, kann ein Teil des Anlagevermögens mit etwas mehr Risiko und damit mit einer höheren Renditechance angelegt werden. Bei einem kleinen oder mittleren Einkommen und einer monatlich im Verhältnis zum Einkommen wesentlich höheren Belastung durch die Miete oder eventuelle Zinsen und Abtragungen für die kleine Eigentumswohnung, sieht das schon wesentlich anders aus.

Seit 2008 hat sich viel im Depot verändert!

Die Immobilienblase in den USA und die Lehman-Pleite haben die Welt verändert. Die drohenden Pleiten der Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae und die Pleite der Lehman-Bank waren der Beginn eines Wandels in der Finanzwelt. Plötzlich gab es auf einem Sparkonto fast keine Zinsen mehr, das Vertrauen in die Banken war geschmolzen und etwas später wurden die früher als sicher gehandelten Staatsanleihen fast zu “Giftpapieren”. Viele Banken gerieten in Liquiditätskrisen und mussten durch die Staaten und damit durch die Steuerzahler gerettet werden. Gleichzeitig stiegen aber die Einkommen der Banker, besonders der Investmentbanker immer noch dramatisch. Schließlich mussten sich einige Banken von den Regierungen mit vielen Milliarden retten lassen, weil sie sich nicht als gute Anlageberater hervorgetan hatten, sondern eher als Zocker.

Gehört eine Immobilie in die Mischung der Geldanlage?

Bevor wir auf die Depotzusammensetzung schauen, muss natürlich zunächst der Blick auf die Immobilie gelenkt werden. Wer etwas für die Alterssicherung tun will, sollte die eigene Immobilie ganz nach vorn stellen. Natürlich ist es immer eine Frage der eigenen Perspektive, also Eigenkapitalquote, sicherer Arbeitsplatz, voraussichtlicher Verbleib am Standort, Familienstand usw. , aber wer in einer Tiefzinsphase seine Hypotheken langfristig günstig abschließen kann, der sollte über eine eigene Wohnimmobilie auf jeden Fall nachdenken. Wenn man sich das übliche Rentenniveau (keine Beamtenpensionen) anschaut, dann ist die Versorgungslücke vom letzten Nettogehalt zur Rente doch sehr groß. Wenn man im Alter das Eigenheim abgezahlt hat und die Miete spart, ist das schon ein wesentlicher Beitrag zur Erhaltung des Lebensstandards. Wer dann noch Geld übrig hat, kann sich durchaus für eine weitere Immobilie interessieren, die beispielsweise als vermietete Eigentumswohnung ausgezeichnet die Altersrente aufbessern kann. Wenn man in einer guten Lage eine Eigentumswohnung in einer kleinen Wohneinheit kauft, kann man mit einer Vermietungssicherheit rechnen und die Miete kann eine Kapitalverzinsung von 5 Prozent bringen. In Tiefzinsphasen und bei sinkenden Zinsen und höheren Risiken für Staatsanleihen, kann so ein Vermietungsobjekt eine gute Entscheidung sein.

Wie sieht nun die sichere Geldanlage heute aus?

Für die Sicherheit gibt es bei Wertpapiere fast keine Garantien. Aus diesem Grund ist eine gute Mischung in verschiedenen Anlageformen immer eine gute Entscheidung. Es gehören Sachwerte dazu, wie Immobilien und Edelmetalle, natürlich Bargeld, Aktien, Fonds, vielleicht auch Anleihen und wer etwas mutiger ist, können auch Fremdwährungen dazu zählen.

Edelmetalle, wie beispielsweise Gold!

Gold wird in einem Depotanteil um die 10% als sichere Beimischung gesehen und wenn die Zeiten unsicher sind und der Goldpreis voraussichtlich steigt, vielleicht auch bis zu 20% der Geldanlage. Der Goldpreis hat seit gut 10 Jahren eine tolle Performance hingelegt und im letzten Herbst einen kleinen Kursrutsch hinnehmen müssen. Seit Anfang des Jahres rechnet man allerdings wieder mit einem weiteren Anstieg des Goldpreises und viele Analysten sehen eine Goldpreisentwicklung bis 2.000 US-Dollar je Feinunze – oder mehr – als realistisch an.

Cash auf dem Tagesgeldkonto

Bargeld gehört zu jeder Geldanlage und wird sinnvollerweise auf das Tagesgeldkonto gelegt, das für den plötzliche Geldbedarf zur Verfügung steht. Das Tagesgeldkonto ist bei einer Bank oder Sparkasse in Deutschland, die dem Einlagensicherungsfonds angeschlossen ist, gut aufgehoben und die Zinsen auf Tagesgeldkonten sind bis auf Anlagen im Festgeldbereich, die über zwei Jahre hinausgehen, meistens höher, als auf allen anderen Konten. Der Anteil für Cash im Gesamtvermögen wird vielfach bei etwa 20% als sinnvoll erachtet.

Aktien und Fonds

Der Aktienanteil und Fondsanteil ist für jeden Anleger, in jeder Vermögens- und Altersklasse, unterschiedlich zu sehen. Das kommt auf die Kenntnisse des Anlegers an, auf die Höhe der Geldanlage, den Anlagehorizont und das Anlageziel. Wenn man eine Faustregel aufstellen soll, dann könnte man sagen, dass der Anteil in sicheren Geldanlagen, also keine Aktien oder Aktienfonds, mindestens der des Lebensalters entsprechen sollte und in Lebensjahren ab 50 sogar noch mehr. Wer relativ jung ist und ein langes Anlageziel vor Augen hat, der sollte aber nicht auf Aktien und Aktienfonds (je nach Kenntnisstand) verzichten, denn über einen langen Zeitraum kann man bei Aktien von guten Unternehmen meistens wenig Fehler machen. Wer Einzelwerte bei Aktien halten möchte, sollte vorrangig auf die Dividende schauen, die vielfach über den Zinsen für Bargeldanlagen liegt.

Anleihen

Anleihen sind in letzter Zeit durch die Schuldenkrisen teilweise zu Risikopapieren geworden. Die Staatsanleihen, die noch relativ sicher sein, werfen keine Zinsen ab. Wer einen höheren Kenntnisstand hat, kann eine Mischung von guten Unternehmensanleihen und Staatsanleihen von Schwellenländern wählen, die sich im wirtschaftlichen Aufschwung befinden. Früher sagte man, dass man bei einem Aktienanteil von etwa 40% dazu ungefähr 25% des Gesamtvermögens in Anleihen investieren sollte. Ob das bei einem Negativzins für gute Staatsanleihen und einem erhöhten Risiko für andere Länder noch richtig ist, möchte ich bezweifeln.

Fremdwährungen

Bei einem unsicherer gewordenen Euro, einem an den Euro gekoppelten Schweizer Franken und einem relativ starken Dollar, sollten sich um Fremdwährungen nur diejenigen kümmern, die exakt wissen, was sie da tun. Kursveränderungen bei Währungen sind für Daytrader sehr beliebte Zockerpapiere, aber für eine mittel- oder langfristige Geldanlage selten eine gute Wahl. Wer kurzfristig mal einen kleinen Zinsgewinn machen möchte und einen kleinen Teil des Vermögens von maximal 5% in Fremdwährungen anlegen will, sollte sich genau informieren.

Ergebnis

Absolute Sicherheit ist weder bei einer Immobilie, noch bei Gold vorhanden. Bei einer Immobilie sind drei Dinge wichtig: 1. Die Lage, 2. Die Lage und 3. Die Lage! Bei Gold muss man natürlich in einem passenden Moment kaufen und auch nicht auf eine kurzfristige Rendite schauen. Wer sein Geld in verschiedenen Anlageklassen gut streut und die Rendite nicht vor die Sicherheit stellt, sollte in Immobilien, Gold, Aktien, Firmenanleihen und einer gut verzinsten Barreserve anlegen. Wie immer bei solchen Aussagen, sind auch diese Empfehlungen “ohne Gewähr.”

 

Serie Betongold – Abrechnung der Nebenkosten und Betriebskosten – wichtig für Vermögenserhalt der Vermieter?

admin | Mai 19th, 2012 - 17:36

Die Schuldenkrise in Europa schwelt. Einer der bekanntesten deutschen Historiker der Gegenwart, Arnulf Baring, bezeichnet den Euro gar als „Schnapsidee“ und fordert den Austritt Deutschlands aus der Währungsunion. Die Vorstellung, Deutschland könne den Euro retten sei ein großer Irrtum. In Zeiten wie diesen etablieren sich Sachwerte zur Vermögenssicherung. Immobilien sind als Kapitalanlage gefragt wie seit Jahren nicht mehr.

Viele, die jetzt Immobilien zur Vermietung erwerben oder erworben haben, haben sich bisher nicht mit dem Thema „Vermietung“ beschäftigt.

Immobilien müssen bewirtschaftet werden. Die Betriebskosten sind hoch. Vermieter können Nebenkosten zwar auf ihre Mieter umlegen. Aber eben nicht alle Nebenkosten. Nur jene, die in der Betriebskostenverordnung als Betriebskosten beschrieben sind.

Nur wenige wissen, was es bedeutet in Deutschland, einem Land mit ausgefeilten Mieterschutzgesetzen als Vermieter langfristig erfolgreich zu sein. Macht der Vermieter auch nur kleine Fehler bei der Abrechnung der Mietnebenkosten, droht der komplette Verlust von Nachzahlungsforderungen.

Nebenkosten, die zweite Miete

Die Belastungen durch Betriebskosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass zurecht von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen werden kann. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Aber gibt es auch den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, insbesondere bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?

Ratgeber für Vermieter

Diesen Ratgeber gibt es. Der Fachbuchautor Thomas Trepnau aus Regensburg liefert mit seinem Buch „Rechne mit Deinem Mieter ab  -  Betriebskosten, die zweite Miete“ exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung.

Der scharf formulierte Titel signalisiert deutlich, an wen sich dieses Buch wendet. Hier soll dem Vermieter unter die Arme gegriffen werden. Genau das macht dieses Buch. Thomas Trepnau beginnt das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie darüber, welche Alternativen es gibt.

Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die Vorbereitung im Mietvertrag ist. Ohne exakte Formulierungen läuft gar nichts. In den nächsten Kapiteln wird erläutert was Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten sind. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie beispielsweise Verwaltungskosten werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?

Ein ganzes Kapitel widmet der Autor dann den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass auch vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden genau beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt mit ein. Auf Neuerungen wie die jetzt erforderliche Legionellenprüfung wird eingegangen.

Der Fokus richtet sich dann auf die Verteilung der Nebenkosten. Also der Frage, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden.

Thomas Trepnau benennt alle möglichen Verteilerschlüssel und erklärt welche zweckmäßig sind. Er warnt vor der Anwendung des Personenzahlschlüssels. Die Anwendung diese Verteilerschlüssel kann für Vermieter zum Alptraum werden.

Für den Vermieter gilt, und das ist sogar gesetzlich vorgeschrieben, dass er bei der Umlage der Nebenkosten das Gebot der Wirtschaftlichkeit beachten muss. Er demnach wirtschaftlich vernünftig handeln muss und eben nicht so tun darf, als wären die Kosten egal, da sie ja für ihn, den Vermieter nur durchlaufende Posten sind.

Man staunt, wenn man erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter sogar noch eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt aber auch, wie Nebenkostenvorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, möglicherweise erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen können.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, dann ist der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge eingetreten. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.

Heizkostenabrechnung endlich verständlich erklärt

Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese auch selbst machen könnten und das ganze gar nicht so kompliziert ist wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Er erläutert die Details. Nach diesem Kapitel ist die Heizkostenabrechnung kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Das kann jeder verstehen.

Vermieter von Geschäftsräumen kommen nicht zu kurz. Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor genau so durch wie vorher die Heizkostenabrechnung.

Die Musterabrechnung fehlt auch hier nicht. Die Betrachtung von Energieausweisen, der Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab. Das kostenlose Werkzeugset zum Download mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.

Fazit: Ein kompaktes, übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser mit dem  komplexen Thema vertraut macht. Jeder Vermieter sollte nach der Lektüre in der Lage sein, seine Nebenkosten rechtssicher abrechnen können.

Über den Autor: Thomas Trepnau, Diplom-Immobilienwirt und Immobilienfachwirt. war jahrelang in der Immobilienbrache tätig. Heute ist er Vermieter, freier Dozent um kompetenter Ratgeber für Vermieter, Eigentümer und alle die es werden wollen.

Wo kann ich das Buch  kaufen?

Das Buch können sie über diesen Link bei Amazon ohne Versandkosten bestellen. Ebenso ist es unter trepnau.net erhältlich.

Amazon

ISBN-10: 3981499603

Achtung bei ETF Gold Investments!

Hannes | Februar 27th, 2012 - 07:12

Veranlagungen in Gold können auf sehr unterschiedliche Arten und Weisen getätigt werden. Da gibt es zum Einen die physische Veranlagung in Goldbarren oder Anlagemünzen (Bullionmünzen) und zum anderen das Goldinvestment, welches eine enorme Bandbreite an Investitionsmöglichkeiten bietet. Eine allgemein und auch im Goldinvestment rasant steigende Investmentform sind einfach ausgedrückt die ETF´s (Exchange Traded Funds).

 

Exchange Traded Products (ETPs)

Der Begriff Exchange Traded Fund (ETF) hat sich als Synonym für eine ganze Reihe von börsengehandelten Instrumenten etabliert. Dabei verbergen sich dahinter oft nicht UCITS-konforme offene, diversifizierte Fonds mit dem Status eines Sondervermögens. Ein passender Sammelbegriff für sämtliche derartige Finanzinstrumente lautet Exchange Tradet Products oder kurz gesagt ETPs. Zu den ETPs zählen Exchange Traded Funds (ETFs), Exchange Traded Commodietes/Currencies (ETCs) und Exchange Traded Notes (ETNs). ETCs und ETNs gelten im Unterschied zu echten ETFs oft nicht als Sondervermögen. Tritt nun der Fall einer Insolvenz des Emittenten ein, so ist das Geld des Anlegers in der Regel nicht geschützt, da die Produkte rechtlich eher Zertifikaten ähneln. Weiters gibt es dann noch sogenannte Exchange Traded Instruments (ETIs).

1. Exchange Traded Funds (ETFs)

Unter Exchange Traded Funds (ETF) versteht man börsengehandelte Fonds. Die Verwaltung erfolgt passiv und nicht aktiv über einen Fondsmanager. Sie replizieren meistens Aktienindizes oder aus festverzinslichen Wertpapieren bestehende Indizes (Rentenindizes). Echte ETFs zählen wie normale Fonds zum Sondervermögen und sind im Falle einer Insolvenz des Emittenten geschützt. Ein Anleger erwirbt also Anteile wie an einem normalen Fonds, welche als Sondervermögen gelten. Diese Anteile werden separat vom Vermögen der Investmentgesellschaft geführt. Vorsicht ist jedoch geboten, da derartige Produkte oft als ETFs angeboten werden, jedoch in Wirklichkeit oft nur Schuldverschreibungen sind.

2. Exchange Traded Commodities/Currencies (ETCs)

Exchange Traded Commodities/Currencies, kurz ETCs genannt, sind Investments, welche Rohstoff- oder Währungsindizes abbilden. Es handelt sich dabei um unbefristete, besicherte Schuldverschreibungen. Bei einem ETC Gold Investment dient z.B. der Gold Spotpreis als Basiswert. Die ETCs werden dann meistens mit physischem Gold in Form von Goldbarren hinterlegt. Die physischen Goldbarren sind im Falle einer Insolvenz des Emittenten für die Anleger reserviert. Eine genaue Betrachtung bei einem Gold Investment in einen Gold ETC ist aber sehr ratsam. Nicht alle Gold ETCs haben nämlich eine physische Besicherung mittels Goldbarren oder Goldmünzen! Weitere Fragen sind wo und von wem wird das physische Gold gelagert und verwaltet und wer tritt als Kontrahent in diesem Geschäft auf?

3. Exchange Traded Notes (ETNs)

Exchange Traded Notes, auch ETNs genannt, werden fälschlicherweise als ETFs oder ETCs bezeichnet. Bei ETNs handelt es sich um börsengehandelte Schuldverschreibungen eines Emittenten, welche im Gegensatz zu den ETCs nicht mit einem physischen Wert oder einem entsprechendem Papier besichert sind. ETNs zählen nicht wie ETFs zum Sondervermögen.

4. Exchange Traded Instruments (ETIs)

Zu den Exchange Traded Instruements, ETIs, zählen zum Börsenhandel verpackte Futures, Optionen, Optionsscheine und hybride Finanzinstrumente.

 

Physische oder Synthetische Abbildung?

Eine wichtige Frage ist jene, ob der Basisindex physisch oder synthetisch abgebildet wird. Bei der physischen Abbildung kann eine Full-Replication-Strategie oder ein repräsentatives Sampling den Basisindex darstellen. Bei der Full-Replication-Strategie werden alle Titel in der Gewichtung des Indexes gehalten. Dies ist jedoch nur bei Indizes mit einer überschaubaren Anzahl an Titeln, wie dem DAX, ATX oder Eurostoxx 50, möglich. Große Indizes werden physisch mittels repräsentativen Sampling repliziert. Beim repräsentativen Sampling befinden sich nur die größten und liquidesten Titel im Portfolio bzw. jene die am stärksten zur Wertentwicklung der Indizes beitragen, da eine stetige Anpassung an eine Benchmark hohe Transaktionskosten verursacht. Mit einem Drittel der Aktien eines Indexes lässt sich dieser, Erfahrungsberichten zur Folge, gut abbilden.

Wird der Basisindex synthetisch dargestellt so werden nur sehr wenige oder keine Titel des Basisindexes gehalten. Die Abbildung des Basisindexes erfolgt mittels Swaps. Die Swaps selbst dienen lediglich als Hülle zum börsennotierten Handel. Die Swap-Methode wird bei schwer zugänglichen Märkten oder einzelnen Schwellenländern aber auch zur Abbildung von Standard-Indizes verwendet. Das Problem dabei ist, dass für Anleger nun noch das Kontrahentenrisiko (Risiko, dass die Gegenpartei ihre Verpflichtungen nicht erfüllt) hinzukommt. Sehr oft stammt die Gegenpartei aus dem gleichen Konzern von dem auch der ETF angeboten wird. Tritt nun das Worst Case Szenario ein und sämtliche Sicherheiten lösen sich in Luft auf, so hat der Anleger ein gänzlich vom Basisindex abweichenden Aktienkorb.

 

Fazit ETFs oder ETCs als Gold Investment

Für eine Absicherung als Goldinvestment in Krisenzeiten sind ETFs oder ETCs für institutionelle Anleger und nicht für private Kleinanleger geeignet, da passive Fonds meist prozyklisch handeln. Niedere Handelsspesen und eine günstige Gesamtkostenquote (Managementgebühren, Indexgebühren usw.) lassen die Risiken oft in den Hintergrund treten. Eine Betrachtung im Einzelfall ist jedoch unbedingt zum Empfehlen.

 

Quelle: Trend Invest Jahrbuch 2012

 Achtung bei ETF Gold Investments!

Überlegungen zum Goldkauf

Hannes | Januar 24th, 2012 - 20:59

Im Jahr 2011 wurde der Goldkurs korrigiert. Die ständige Aufwärtsbewegung wurde unterbrochen und der Goldpreis fiel unter die 200-Tage-Linie. Das heiß begehrte Edelmetall glänzt nicht mehr uneingeschränkt hell. Hier nun ein paar Denkanstöße für Ihren möglichen, zukünftigen Goldkauf.

 

Gold als Schutz vor der Wirtschaftskrise

Die Schuldenkrise in Europa, den USA und Japan ist alles andere als Überstanden. Der Euroraum hat mit seinen Patienten Griechenland (198,3%), Italien (120,5%), Irland(117,5%), Portugal (111%) und Spanien (73,8%) prognostizierte Staatsverschuldung 2012 gemessen in Prozent am BIP lt. OECD noch eine Menge zu kurieren. Die Europäische Union wird weiterhin einer harten Bewährungsprobe ausgesetzt sein. Diverse Ansichten über Eurobonds und über den Euro-Schutzschirm und dessen verfassungsmäßigen Verankerung drohen die Europäische Union zu entzweien. Neben dem Euroraum kämpfen auch die USA (105,6%) und Japan (210%) mit einer prognostizierten Staatsverschuldung 2012 gemessen in Prozent am BIP lt. OECD mit massiven Problemen.

Die massive Flucht in eine vermeintlich krisensichere Veranlagung flaute im zweiten Halbjahr 2011 ab. Eine neuerliche Steigerung des Goldkurses könnte jedoch aufgrund der hohen Staatsverschuldung möglich sein. Zu bedenken ist jedoch, dass der größte Teil des Goldes nicht physisch, mittels Goldmünzen oder Goldbarren, sondern mittels Investments, wie Goldaktien, Optionen, Schuldverschreibungen, Gold ETF, ETC Gold oder Goldfonds gehandelt werden. Nicht physische Goldinvestments werden gleich wie andere Finanztitel an der Börse gehandelt. Der starke Rückgang des Goldpreises im letzten Quartal 2011 war unter anderem spekulationsbedingt. Manger diverser Finanztitel stellten ihre Goldoptionen glatt. Der Goldpreis unterliegt also starken spekulationsbedingten Schwankungen!

 

Steigende Goldnachfrage?

Die fernöstliche Goldnachfrage, allen voran jene von China und Indien, ist nach wie vor ungebremst. Der weltweit größte Abnehmer physischen Goldes ist nach wie vor die Schmuckindustrie. Gerade in Indien und China ist die Nachfrage nach Goldschmuck enorm. Die Volksrepublik China ist mittlerweile der größte Goldproduzent der Welt, kann aber gerade einmal 60% der Inlandsnachfrage decken.

Zurzeit beträgt der Goldanteil an den Währungsreserven der wesentlichen asiatischen Notenbanken ca. 2,6% – eine Erhöhung dieses Anteils ist laufend zu beobachten. Schätzungen gehen davon aus, dass die chinesische Notenbank mittelfristig 70.000 Tonnen Gold zukaufen könnte um die Euro und US-Dollar Devisenreserven begrenzen zu können. Derzeit liegt die Jahresgoldproduktion bei ca. 2.600 Tonnen. China würde also die Produktion von ca. 27 Jahren benötigen. Die USA besitzen mit 8.100 Tonnen die größten Goldreserven gefolgt von Deutschland mit 3.400 Tonnen und dem IWF mit 3.200 Tonnen. Bis 2007 haben die wichtigsten Notenbanken der Welt sowie der IWF sukzessive ihre Goldreserven verringert so ist jetzt eine Trendwende zu beobachten.

Der gesamte bis jetzt geförderte Goldbestand liegt momentan bei 170.000 Tonnen. Dies entspricht einem Würfel mit einer Seitenlänge von je 20 Metern. Die Hälfte des weltweit, gesamten Goldbestandes wurde zu Schmuck verarbeitet. Die Notenbanken halten ca. 20% aller Goldbestände.

Derzeit ist lediglich 1% des weltweiten veranlagten Vermögens in Gold veranlagt. Bei einer Erhöhung der Nachfrage um einen Prozentpunkt würde eine Erhöhung der Nachfrage um ca. 31.100 Tonnen, das sind ca. 12 Jahresgoldproduktionen, bedeuten. Momentan jedoch stagniert die weltweite Goldproduktion. Weder wesentliche neue Funde noch bahnbrechende neue Fördertechnologien lassen auf eine rasche Erhöhung der Jahresgoldproduktion hoffen.

 

Gold als Alternative

Aktien werfen eine Dividende ab. Anleihen und Sparbücher sind verzinst. Bei einem Investment in Gold gibt es weder das eine noch das andere. Lediglich ein steigender Goldkurs bringt Profite. Physisches Gold muss dann noch sicher verwahrt werden. Das derzeit niedrige Zinsniveau hält jedoch die Opportunitätskosten des zinslosen Goldes niedrig. Daneben ist aber noch der Dollar – Euro Wechselkurs zu beachten. Eine Investition in Bullionmünzen auch Anlagemünzen genannt, z.B. der Wiener Philharmoniker, oder in Goldbarren ist von der Mehrwertsteuer befreit!

Hier die Liste der mehrwertsteuerfreien Goldmünzen: Mehrwertsteuer befreites Anlagegold 2012

Ein Investment in Gold sei es nun in physischer Natur, wie Goldmünzen bzw. Goldbarren, oder nicht physischer Natur via Finanztitel ist aufgrund zahlreicher Faktoren genauer zu betrachten.

 

Quellen: Trendinvest Jahrbuch 2012, Top Gewinn Dezember 2011 12a/11, Schoeller News Ausgabe 4/2011, OECD

 Überlegungen zum Goldkauf

Betongold – Vermögenssicherung und Vermögensaufbau?

Gerald | Dezember 10th, 2011 - 17:39
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Im Zuge der Finanzkrise, welche von der Schuldenkrise abgelöst wurde, hat sich Gold zur Absicherung etabliert. Viele Anleger haben entweder Gold Wertpapiere im Depot oder Goldbarren in physischer Form bereits erworben oder haben das noch vor. Neben Goldinvestments gibt es aber auch noch andere Möglichkeiten sein Geld gegen Inflation oder gar schlimmere Szenarien wie Währungsumstellungen [...]

Edelmetallmesse München 2011

Hannes | Oktober 30th, 2011 - 09:52

Die Internationale Edelmetall- und Rohstoffmesse findet heuer vom Freitag 04. November 2011 bis Samstag 05. November 2011 in der Eventarena in München statt. Die Edelmetallmesse München 2011 richtet sich sowohl an Privatanleger als auch an institutionelle Investoren. Seit 2005 ist die Internationale Edelmetall- und Rohstoffmesse ein Garant für erstklassige Redner und Aussteller. [...]